Mag. Dr. Christian F. Freisleben-Teutscher (FH St. Pölten) gestaltet bei der Konferenz Inverted Classroom and Beyond 21 einen abendlichen Workshop zu Optionen des Einsatzes von Improvisationsmethoden in am Inverted Classroom asugerichteten Lehrveranstaltungen.

Dazu zunächst dieses Video:

Der Einsatz von Improvisationsmethoden haben auch im Bildungsbereich eine lange Tradition. Gearbeitet wird u. a. mit Assoziationsmethoden mit Texten, Worten, Bildern und Körperbildern sowie mit improvisierten Kurzszenen. Lernende werden durch diese Herangehensweisen dabei unterstützt, eigene Fähigkeiten (neu) zu entdecken und Einsatzoptionen für diese zu planen und umzusetzen.

Improvisationsmethoden sind sehr vielfältig, sich lassen sich gerade auch für alle Phasen von am ICM ausgerichteten Lehrveranstaltungen leicht adaptieren und vor allem durch die Art und Weise der Gestaltung Vorgaben (sozusagen der thematische Rahmen für die verschiedenen Methoden) und des Debriefing (Reflexion nach dem Einsatz der Methoden) erfolgt ein intensiver und nachhaltig wirksamer Transfer, der dazu beiträgt dass Studierende ihre Entwicklung in Hinblick auf Lernziele sehr aktiv und selbstbestimmt mitgestalten können. Sie sind offline und online einsetzbar, mit und ohne Video.

Im Workshop wird intensiv mit den Methoden gearbeitet und zur Frage, wie sich diese in didaktische Designs gut integrieren lassen.

Viele Improvisationsmethoden, FAQ zu deren Einsatz sowie Hintergründe zur Kompetenzorientierung in diesem Zusammenhang finden sich ausgehend von der Dissertation von Christian F. Freisleben hier